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Was muss man eigentlich tun, damit die Müdigkeitserkennung reagiert? Hab schon alles ausprobiert (abrupte Lenkkorrekturen etc.), aber es ist nie etwas passiert. Auch gestern Nacht, als ich eigentlich zu müde zum Fahren gewesen wäre...
Derzeit nicht mehr Golf-Fahrer - aber für immer Golf Fan!
Ich weiß nich mich nervt das Ding total...wenn ich mal ne Stunde gemütlich auf der Autobahn schön mit 120 fahre und dann mal wieder schneller werde bzw. öfter überhole fängt das Ding an zu piepsen ich habe es mittlerweile deaktiviert...
"Funktion: Die Müdigkeitserkennung geschieht durch Auswertung des Lenkverhaltens. Erkennt das System, dass der Fahrer einzuschlafen droht, erfolgt eine akustische Warnung sowie in der Multifunktionsanzeige des Schalttafeleinsatzes eine textliche Aufforderung zu einer Pause. Neben dem Lenkverhalten werden auch Daten der Fahrsituation (Fahrzeuggeschwindigkeit, Gaspedalbetätigung, Blinken, Tageszeit, Fahrdauer, etc.) und die Bedientätigkeit des Fahrers an den Einstellungs- und Komfortelementen (Klimaanlagen-, Telefonbedienung, etc.) erfasst und über CAN-Datenbus an das Diagnoseinterface für Datenbus gesendet und dort ausgewertet. Die für das System erforderliche Sensorik ist Teil der ESP-Anlage, die Software ist im Gateway integriert.
Bedienung und Anzeige Bedienung: Die Aktivierung und Deaktivierung erfolgt mit der Anzeige- und Bedieneinheit des Infotainments über den Eintrag „Assistenz - Müdigkeitserkennung aktiv". Die Funktion ist ab einer Geschwindigkeit von 65 km/h verfügbar. Das System benötigt ab der Aktivierung etwa 15 Minuten, um genügend Daten zu sammeln, auf deren Grundlage auf eine Ermüdung des Fahrers im weiteren Fahrbetrieb geschlossen werden kann. Müdigkeit erkannt, Bitte Pause.
Bei einer erkannter Ermüdung des Fahrers wird für 5 Sekunden ein Hinweis im Kombi angezeigt und ein „Gong " ertönt. Macht der Fahrer innerhalb der nächsten 15 Minuten keine Pause, werden Hinweis und Gong wiederholt. Nach der Wiederholung erfolgt kein weiterer Hinweis."
Bisher glaube ich 2x bei vollster Konzentration....
Das und die Reifendruckkontrolle (die taugt wirklich gar nix)sind die mit Abstand unbrauchbarsten System die VW als tolle Sicherheitsfunktionen bewirbt.
<p>Bisher glaube ich 2x bei vollster Konzentration....
Das und die Reifendruckkontrolle (die taugt wirklich gar nix)sind die mit Abstand unbrauchbarsten System die VW als tolle Sicherheitsfunktionen bewirbt.</p>
Wieso die Reifendruckkontrolle? Bei mir hat die bis jetzt einwandfrei funktioniert und Alarm gegeben als Druckverlust war.
Die Müdigkeitserkennung hat sich auch noch nie gemeldet bei mir, aber vielleicht bin ich ja auch noch nie müde gefahren
Bisher nur "Falschmeldungen" und einen unbemerkten Plattfuss (beim 6er)....
Ist auch in einem Test der verschiedenen System als das mit Abstand schlechteste System am Markt identifiziert worden (Auswertung erfolgt ja über das ABS-System).
Bisher nur "Falschmeldungen" und einen unbemerkten Plattfuss (beim 6er)....
Ist auch in einem Test der verschiedenen System als das mit Abstand schlechteste System am Markt identifiziert worden (Auswertung erfolgt ja über das ABS-System).
Kannst du mal Infos zu dem genannten Test oder einen Link posten?
Bisher nur "Falschmeldungen" und einen unbemerkten Plattfuss (beim 6er)....
Ist auch in einem Test der verschiedenen System als das mit Abstand schlechteste System am Markt identifiziert worden (Auswertung erfolgt ja über das ABS-System).
also, den Test, den ich gelesen hatte war VW vorne mit dabei, was dis Luftdruckmessung anging, liegt vlt. noch am 6er
Luftdruckkontrollsysteme sind ab 2014 bei allen Neuwagen Pflicht. Deshalb ist das Minimum verbaut. Die Messung beruht auf der Differenz der Umdrehungen der Räder bei Luftverlust eines Reifens. Reifendruckanzeigen sind besser, aber teurer. Die Drucksensoren sitzen am Ventil innerhalb des Reifens. Leider ist in den Teilen eine Minibatterie. Wenn die leer ist, muß das ganze Teil ausgetauscht werden. ==>> Teuer!
Das System vom Golf 7 ist etwas komplexer
Die Reifendruck-Kontrollanzeige ist ein indirekt messendes System, das die Signale der ABS/ESP-Drehzahlsensoren nutzt, um Drehzahlunterschiede der einzelnen Räder zu ermitteln und daraus auf einen Luftdruckverlust zu schließen. Zusätzlich werden über die gleichen Signale charakteristische Schwingungen der einzelnen Reifen ausgewertet und daraus ein potenzieller Luftdruckverlust hergeleitet. Weiterhin sind bei den Systemen Kennfelder hinterlegt, welche die Drehzahlunterschiede der einzelnen Räder bei Kurvenfahrt berücksichtigen. Bezugsgröße für den Lenkeinschlag ist hierbei der Wert des Lenkwinkelsensors.