Kalibrieren der Sensoren nach Tieferlegung; Eure Erfahrungen / Meinungen

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    • Lane Assist geht auch unter 65 km/h aber nur bei DSG weil man dann automatisch den Stauassi mit dabei hat.

      Gruß Erzi

      Gruß Erzi

      Falls jemand mal Fehler auslesen lassen oder etwas codiert haben möchte kann ich mit VCDS aushelfen. Raum Aue/Schwarzenberg (Erzgebirge)[/i]
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    • Hast du keinen Stauassistenten? Wenn du DSG, Kamera und Lane Assist hast solltest du das haben oder dieser sich codieren lassen. Zumindest würde ich das vermuten. Ähm. Wahrscheinlich brauchst noch ACC dazu. Weiß nicht ob du das auch hast.

      Gruß Erzi

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    • Erzi schrieb:

      Hast du keinen Stauassistenten? Wenn du DSG, Kamera und Lane Assist hast solltest du das haben oder dieser sich codieren lassen. Zumindest würde ich das vermuten. Ähm. Wahrscheinlich brauchst noch ACC dazu. Weiß nicht ob du das auch hast.

      Gruß Erzi
      hmm. Also DSG, Kamera, Lane Assist und "adaptive Spurführung" habe ich eingeschaltet, funktioniert trotzdem erst ab 65 km/h.
      Habe allerdings auch einen vFL...
    • Ich würde gerne mal mein Wissen bzgl der Kalibrierung von Sensoren nach erfolgreicher Tieferlegung zum Besten geben. Und woher ich das weiß; weil ich im Entwickliungsbereich von Radar und Kamerasystemen und Bremsregelsystem tätig bin.

      Die Kalibirierung muss durchgeführt werden, damit der Sensor sich an das neue Neigungsniveau des Fzges sowie an das neue Höhenniveau anpasst. Jeder Radar- Ultraschallsensor und jede Kamera hat einen definierten Streuwinkel mit dem es Hindernisse erfasst oder in dem es Reflektionen von der Straße erhält. Dieser wird immer verändert wenn man die Höhe oder die Neigung des Fzges furch Fahrwerksänderungen anpasst.
      Die Auswirkungen können sofort spürbar sein, aber auch nur im Extremfall bzw im Grenzwertebereich. Bei ACC ist die Auswirkung am schlimmsten, da das Fzg im schlimmsten Fall zu frühzeitig zu stark abbremst, weil es die Fahrbahn als Hinderniss erkennt.

      Mit anderen Worten:

      Kalibiriert die Scheiße einfach beim Händler. Ihr macht alle an teuren Fzgen rum investiert mühsam erarbeitets Geld und wertvolle Zeit und spart dann am Ende an der falschen Stelle. Bedenkt einfach, was los wäre wenn wegen eines falschen Eingriffs eurer Sensoren oder falschen Regelverhalten Ihr oder jemand anderes körperlich zu schaden kommt. Im schlimmsten Fall zahlt ihr ein Leben Lang aus eigene Tasche.
      Die Sensorik ist zwar robust ausgelegt, aber kann nciht alles abfangen was wir an unserern Fzgen verändern!

    • Hi zusammen,

      ich bin komplett neu hier und habe mich die letzten Tage über Tieferlegung und der damit verbundenen Kalibrierung der Sensorsysteme aufgeschlaut. Hier liest man oft, dass sämtliche Systeme nach einer Tieferlegung neu kalibriert werden müssen, da es von VW so vorgeschrieben ist. Mit den Begründungen, warum es genau erforderlich ist, bin ich jedoch nicht ganz zufrieden. Die Kalibrierung pauschal vorzuschreiben, wenn Arbeiten durchgeführt wurden, welche Sensorhöhe und/oder den Sensorwinkel beeinflussen, macht aus Sicht von VW natürlich auf jeden Fall Sinn –VW kann ja nicht vorhersehen, wer was mit seinem Fahrzeug treibt und wie stark sich die Modifikationen auf die Lage des Sensors auswirkt. Da sich auch niemand gerne in eine unnötige Diskussion verwickeln lässt wie: „VW hat aber gesagt, bei einer ‚geringen‘ Tieferlegung bis XY muss nichts kalibriert werden und jetzt funktioniert es doch nicht mehr richtig“ wird eine Kalibrierung hier konsequenter Weise vorgeschrieben. Schließlich befasst sich ja auch eine ganze Schar von Entwicklern mit den Grenzen des Systems.

      Die ich selbst ähnliche Systeme entwickle (jedoch nicht im Automobilbereich), habe ich mir jedoch Gedanken gemacht. Ich teile hier mal meine Gedanken und Schätzungen in der Hoffnung, dass sie nachvollzogen und ggf. diskutiert werden können:

      Laut Datenblatt von Bosch strahlt der Sensor Radarwellen einmal im Nahbereich (Schätzungsweise bis 60-80m) und einmal im Fernbereich bis 160m aus. Der horizontale Öffnungswinkel (Nahbereich bis +/-42°, Fernbereich +/-6°) ist mir erstmal egal, hier ändert sich beim Tieferlegen nichts. Der vertikale Öffnungswinkel steht zwar nirgends genau beschrieben (habe es zumindest nicht gefunden), jedoch muss das System die Höhe von Brücken/Schildern, … erkennen, um zu erkennen ob ein Hindernis „unterfahrbar“ ist oder nicht. Ich nehme hier an, dass es reicht, wenn das Auto in 50m Entfernung ein Hindernis mit 5m Höhe genau erfasst (weiter entfernt können dann noch höhere Hindernisse erkennt werden). Hieraus ergibt sich ein vertikaler Öffnungswinkel von ca. 6°. Unterkante ist parallel zur Fahrbahnoberfläche.
      Wenn ich mein Fahrzeug gleichmäßig z.B. 30mm tieferlege (also vorne und hinten gleich), ist das optimaler Weise eine reine Parallelverschiebung. Das heißt der Sensor „verschätzt“ sich in der Höhe der Brücke/Schilder um 30mm, egal wie weit das Hindernis entfernt ist.
      --> Geschenkt, das geht ganz locker in den Sensortoleranzen unter.
      Also auch auf einem vorausfahrenden Fahrzeug treffen die Radarwellen 30mm weiter unten auf den Kotflügel/Kofferraum, … auf und werden reflektiert.
      --> Ebenfalls geschenkt bei der Vielzahl an verschiedenen Autos und möglichen Hindernissen.
      Bei gleichmäßiger (!) Tieferlegung hätte ich deshalb nur dann ein komisches Gefühl, wenn wirklich massiv die Höhe geändert wird, also z.B. 70-80mm. Dann könnten ggf. Reflektionen vom Boden Probleme machen (wie mein Vorredner beschrieben hat)?
      Bei ungleichmäßiger Tieferlegung sieht die Sache anders aus. Bei einem Radstand von 2620mm ergibt sich bei 20mm unterschied vorne und hinten (z.B. 40/20 oder 60/40 Tieferlegung) eine Winkeländerung des Fahrzeugs von 0,44°. Klingt im Vergleich des gesamten vertikalen Öffnungswinkels von 6° erstmal nicht viel. Bei 50m entfernten Objekten „verschätzt“ sich das Radar aber um ca. 0,4m in der Höhe. Bei 100m entfernten Objekten um 0,8m und bei 160m entfernten Objekten um über 1,2m. Das kann schon einen Unterschied ausmachen ob ein Objekt (z.B. Brücke) unterfahren werden kann oder nicht bzw. ob ein vorausfahrendes Fahrzeug erkennt wird oder nicht.
      --> Ich denke auch hier wird das System noch funktionieren, da es ja auch mal vorkommen kann, dass ein Auto ungleichmäßig beladen wird. Jedoch sollte das nicht die normale Fahrsituation (Mittellage) darstellen, da es sonst bei zusätzlicher ungleichmäßiger Beladung oder in irgendwelche Fahrsituationen (z.B. Eintauchen des Autos vorne durch starke Bremsung) vllt. außerhalb der Systemgrenzen Gerät.

      (Sehr) lange Rede, kurzer Sinn:
      Da ich mein Auto gerne gleichmäßig und nicht übertrieben tiefer legen möchte (ggf. original VW-Federn mit -30/30mm), habe ich da erstmal keine Bedenken was die Funktion von meinem Radar angeht. Oder habe ich etwas nicht bedacht, z.B. gestreute Wellen reflektiert durch Bodennähe? Glaube kaum, dass der Effekt so groß sein wird.
      Bei Tieferlegungen die zu einer dauerhaften Winkeländerung des Fahrzeugs und somit auch des Sensors führen, würde ich auf jeden Fall neu kalibrieren lassen.
      (rein meine persönliche Einschätzung aus dem Bauch raus.)
      Mich würde dennoch extrem interessieren, wie viel bei so einer Kalibrierung nach dem gleichmäßigen und nicht übertriebenen tiefer legen nachjustiert werden muss. Nach meiner Vermutung nämlich kaum bis nichts.

      Gruß

    • Ich habe bei mir mit OBD11 die neue Fahrzeughöhe programmiert, weiterhin die Scheinwerfer mit OBD11 eine neue Grundeinstellung vorgenommen und diese gespeichert. Sonst nichts weiter gemacht, alles funktioniert einwandfrei. Vor ein paar Wochen war ich beim TÜV dort HU machen lassen Fahrwerk Felgen und noch ein paar Kleinigkeiten eintragen lassen. Der Prüfer hat ungelogen gute 20 Minuten mit seinem PC in meinem Auto gesessen... ich fragte aus Neugierde was genau er dort machen würde. Der Prüfer ging durch sämtliche Systeme ob es dort Fehler gibt und sagte mir er suche auch nach illegaler Software. Bei mir war natürlich alles ok, ich bekam auch die Information das ab nächstes Jahr die Kalibrierung zur Pflicht wird. Nach jeglicher Änderung am Fahrwerk ist diese dann nachzuweisen. Bei mir passte aber alles und funktioniert auch, eine Kalibrierung in dieser nicht VW Werkstatt würde 200 Euro kosten.
      Also ab nächstes Jahr wird es strenger, aber wer bisschen Ahnung hat so etwas wie OBD11 bedienen kann, kann das wichtigste einstellen und es funktioniert danach alles wie gehabt. Wer 1000% sicher gehen möchte kann natürlich Kalibrierung machen lassen. Nur sagte man mir an den Sensoren wird nichts eingestellt alles nur Software seitig also nicht anders wie mit OBD11 auch. Vielleicht können die noch das ein oder andere Parameter beeinflussen? Ich für meinen Teil würde das aber auch nicht überbewerten.

      Gruß Carsten
      Und geht auch alles in die Binsen, immer heftig weiter grinsen. :D
      Golf 7 2.0 TDI DSG Edition 40

    • Hi Albu,

      deine Ausführungen bzgl. des Radars sind soweit richtig, allerdings kommt jetzt die Anpassungen im Automobilsektor zum tragen und derern Bestimmungen.
      Auch bei einer gleichmäßigen Tieferlegung macht es Sinn die Sensoren neu zu kalibrieren und die neue Fzg Höhe dem Fzg mitzuteilen. Es ändert sich auch bei einer gleichmäßigen Tieferlegung, (welche nie gleichmäßig ist) die Erfassungsweite des Radars hinsichtlich seiner Wellenrefelketion und dem entsprechenden Wellenerfassunsgbereich. Bodenhindernisse werden plötzlich eher erfasst und als potentiell größer angenommen, was zu einem Bremsmanöver führen kann. Bsp.: USS Sensoren: diese bremsen im Rangierbereich als Unterstüzung zur Kollisionsvermeidung beim G7 das Fzg auch ab, wenn sie eine bestätigte (min2 Sensoren je anch Auslegung) Erfassung eines Hindernissses haben. Dies würde nun zur Folge haben, das sie viel öfter anschlagen, z.B. auch bei spanischen sleeping Policeman und damit eine Vollbremsung einleiten. Beim Radar ist es das gleiche. Es sind weniger die Hindernisse nach oben als mehr die Hindernisse auf dem Boden die hier Schwierigkeiten machen könnten, ebenso die fehlerhaften, erhöhten Reflektionen im Nahbereich des Fzges die früher als erwartet zurück kommen. Bsp. dafür gem. NCAP das überfahren einer 10cm Bodenplatte darf durch Assistenzsysteme nicht verhindert werden bzw darf nicht gewarnt werden. Das wäre dann je nach Tieferlegung und Toleranzauslegung des Systems ggf recht schwierig.
      Die Systeme werden alle mit Toleranzen entwickelt, durch die Fahrwerksänderung verschiebt man aber den Toleranzbereich so lange nicht, wie man dem Fzg es nicht mitteilt, sondern nähert sich dieser nur unnötig. Das Ergebnis kann sein, das sich im Altag nichts zeigt, aber in der Grenzsituation das Fzg anderes reagiert als es sollte und da sichert sich der Hersteller ab. Fzge mit variabler Dämpferregelung würde hier z.B. völlig anderes fahren wenn die neue Höhe nicht bekannt ist udn im Grenzbereich bzw soagr schon im Altag ein ganz anderes verhalten an den Tag legen.
      Wie bereits Carsten erwähnt hat wird das in nächsten Jahren weiter verschärft, weil hier Fusionen mit Kameras und Sensoren usw sehr exakt arbeiten müssen und wenn hier die Kalibrierung abweicht stimmt das Gesamtbild nicht mehr udn die immer senibeleren Systeme können nicht gescheit arbeiten.

      Grundsätzlich: Man muss sich einfach nur die Frage stellen ob man mit seinem Wissen was man über die Komplexität des Fzges von heute oder morgen hat, entscheiden kann so etwas nicht durchzuführen in der Hoffnung oder mit der Meinung das müsste ja alles weiterhin funktionieren, während ein haufen Ingenieure Monate damit verbringen die Systeme an fast jedes Fzge bzw Model einzeln anzupassen um Sie für den Großteil aller Normal- und Grenzsituationen so auszulegen, das maximale Schadensreduzierung betrieben wird. Sollte das Nachweisbar schief gegangen sein, weil man das Fzg verändert hat und die Kalibrierung nicht durchgeführt hat und man kommt selbst oder ein unbeteiligter zu schaden egal wie schwer, steht man selber mit seiner Gewissen und ggf. Geldbeutel da und muss das ausgleichen, was bei Personenschaden meist nicht machbar ist! Es kräht immer so lange keiner nach Gerechtigkeit, bis etwas schief gelaufen ist ;)

    • Und wenn Fahrer und Beifahrer jeweils 180kg wiegen, muss dann auch kalibriert werden? Oder ist die Nutzung dann verboten?

      Golf VII 2,0 Diesel 150 ps. MT 6 Gang
      (Bin Dann weg) wird Blockiert.

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    • Dein Einwurf ist zwar berechtigt aber ich glaube es wird ein Durchschnittsgewicht von Personen mit 75kg angenommen. Auch wenn das in Deutschland auch immer mehr ansteigt.
      Das Gesamtgewicht des Fahrzeugs inkl. Ladung darf eben nicht überstiegen werden.
      Die maximale Zuladung liegt aber wahrscheinlich noch etwas über deinen Annahmen.
      Dürfte also nichts ausmachen.

      Deine Antwort würde ich auch unter Polemik verbuchen und finde sie hier nicht wirklich passend. Emporeo hat ja einfach nur dargelegt was eigentlich dahinter steckt und das hat er meiner Meinung auch sehr gut erklärt. Er schreibt ja auch das die Systeme im Alltag trotz Veränderungen noch einwandfrei funktionieren aber im Grenzbereich dann völlig anders reagieren könnten als vom Erfinder vorgesehen. Deswegen sollte man eben nicht ohne sich auch darüber Gedanken zu machen an seinem Auto Veränderungen treffen.
      Er schreibt ja auch das solange nichts passiert kein Hahn danach kräht. Das Risiko im Schadensfall selbst haftbar gemacht zu werden steigt eben für manche marginal für andere aber auch unverhältnismässig stark an.

      Gruß Erzi

      Falls jemand mal Fehler auslesen lassen oder etwas codiert haben möchte kann ich mit VCDS aushelfen. Raum Aue/Schwarzenberg (Erzgebirge)[/i]
    • Hast du seinen Beitrag überhaupt einmal richtig durchgelesen? Nur die Assistenten? Dein Auto macht ne Vollbremsung ohne erkennbaren Grund und dabei kommt es zu einem Unfall, im schlimmeren Fall mit Personenschaden. Dann sagst du wohl ich wollte das nicht es war nur der Assistent. Und das der nicht sauber arbeitet weil nicht richtig kalibriert willst du dann dem Hersteller anlasten? Der wird sich bei Veränderungen am Fahrzeug ziemlich schnell aus der Verantwortung ziehen mit dem Hinweis darauf das das Fahrzeug neu kalibriert werden muss nach dem Umbau.
      Was machst du dann?

      Gruß Erzi

      Falls jemand mal Fehler auslesen lassen oder etwas codiert haben möchte kann ich mit VCDS aushelfen. Raum Aue/Schwarzenberg (Erzgebirge)[/i]
    • Eine veränderte Zuladung ist toleriert und wird intern im Sensor mit der Fahrzeit abgeglichen. Sensoren benötigen jedoch die genaue Einbauposition.

      Solltest du die Einbauposition nicht anpassen, wird dein System sich in einer bestimmten Toleranz neu kalibrieren. Du musst jedoch bedenken, dass in gewissen Situationen die Systemgrenzen schneller erreicht werden bzw. es zu Fehlfunktionen kommen kann. Bei ACC würde ich mir keine großen Sorgen machen, bei der AEB wäre ein unbegründeter Eingriff, aber natürlich kritischer. Im übrigen lässt sich jeder unbegründete Eingriff eines Assistenten vom Fahrer jederzeit übersteuern (z.B. mit dem Gaspedal oder der Bremse).

    • Der tolle Frontassist ist doch ab Werk schon gefährlich...auch ich habe Situationen erlebt wo dieser auslöste obwohl unnötig. Wäre es zu einem Unfall gekommen, ist es so oder so nicht unerheblich mit der Beweislage. Und ich glaube einfach auch nicht das ab einer gewissen Geschwindigkeit Sensor hin oder her das Fahrzeug voll den Anker wirft.
      Und noch ist die Person hinter dem Lenkrad der Macher und Assistenten unterstützen nur. Trotzdem würde ich jedem raten egal wie tief das Fahrzeug gelegt wird, dieses auch entsprechend im System anzugleichen. Sicherheit geht einfach vor...

      Gruß Carsten
      Und geht auch alles in die Binsen, immer heftig weiter grinsen. :D
      Golf 7 2.0 TDI DSG Edition 40

    • Carsten TDI schrieb:

      ich glaube einfach auch nicht das ab einer gewissen Geschwindigkeit Sensor hin oder her das Fahrzeug voll den Anker wirft.
      Doch, das ist möglich. Die Höhe des Geschwindigkeitsabbaus und die Zeitdauer des Eingriffs sind jedoch begrenzt. Der Fahrer muss weiterhin die Möglichkeit haben, eingreifen zu können. So schreibt es die ISO26262 vor. Von daher ist die Wahrscheinlichkeit, dass etwas gravierendes passiert sehr klein.

      Solltest du öfters solche Eingriffe haben, würde ich mal die Justierung des Sensors in der Werkstatt prüfen lassen.
    • Hatte ich nicht öfter nur unnötig weil zum Beispiel ein LKW vor mir abbiegen wollte ich dran vorbei und die Technik meinte bremsen zu müssen. Konnte aber jedes Mal eingreifen und eine Vollbremsung vermeiden.

      Gruß Carsten
      Und geht auch alles in die Binsen, immer heftig weiter grinsen. :D
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